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  Glossar      
   

Titel:

Von der Idee zum Produkthhhh
 

Zusammenfassung:

  Entwicklung von arbeitsnahen Weiterbildungsmodulen zur Unterstützung des Produktentwicklungsprozesses in kleinen und mittleren Unternehmen. Ziel ist es die Kundennähe und Flexibilität von KMU´s mit der systematischen Prozessplanung von Großunternehmen zu kombinieren.

Der Handlungsleitfaden soll den Produktentwicklungsprozess als übersichtliche klar strukturierte Handreichung unterstützen.
 
A B C D E F G H I K L M N P Q R S T V W 

  A  
  ArbNErfG
Arbeitnehmererfindungsgesetz. Originaltext im Internet unter www.rechtliches.de
 
  ArbZG
Arbeitszeitgesetz
 
  Argumentebilanz
Eine Argumentebilanz entsteht aus der Gegenüberstellung von Vorteilen und Nachteilen, fördernden und hemmenden Faktoren, Pro und Contra usw.
 
  AÜG
Gesetz zur Regelung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung
 
  B  
  Bruttopersonalbedarf
Anzahl der Mitarbeiter die zur Bewältigung der Aufträge des Betriebs erforderlich sind
 
  C  
  Cash Flow
Der Cash-Flow ist eine wirtschaftliche Messgröße, mit deren Hilfe man die Zahlungskraft eines Unternehmens beurteilen kann. Er stellt den reinen Einzahlungsüberschuss dar (ausschließlich auf eine Periode bezogene Differenz zwischen Einzahlungen und Auszahlungen).
 
  D  
  DPMA
Deutsches Patent- und Markenamt. Im Internet unter www.dpma.de
 
  E  
  Erfindernetzwerke
Probleme löst man am besten unter seinesgleichen - Untersützung bieten folgende Erfindernetzwerke:
INSTI-Erfinderclubs http://www.insti.de
 
  EZN
steht für Erfinderzentrum Norddeutschland GmbH. Im Internet unter www.ezn.de
 
  F  
  Fixe Kosten
Fixe Kosten sind hinsichtlich einer bestimmten Kosteneinflussgröße innerhalb des betrachteten Zeitraums konstant.
 
  Fixkosten
Kosten, die unabhängig von der Produktionmenge gleichbleiben.
 
  Funktionenanalyse
Durch die Funktionenanalyse werden Objekte auf Wirkung, Zweck und Konzept hin analysiert
 
  Funktionskostenmatrix
In einer Funktionskostenmatrix werden den einzelnen Funktionen eines Produkts deren Kosten gegenübergestellt.
 
  G  
  Gebrauchsmuster
Das Gebrauchsmuster ist "der kleine Bruder" des Patentes. Die „Erfindungshöhe“ wird beim Gebrauchsmuster niedriger angesetzt.
 
  Geschmacksmuster
Geschmacksmuster können für die äußere Gestaltung (Design) von Gegenständen aller Art eingetragen werden.
 
  Gewinnvergleichsrechnung
Die Gewinnvergleichsrechnung ist ein statisches Verfahren der Investitionsrechnung, erweitert die Kostenvergleichsrechnung um die Erlöse. Der Gewinn jeder Alternative wird ermittelt und die gewinnmaximale Alternative ausgewählt.
 
  H  
  Halbleiterschutz
Durch das Halbleitergesetz kann die geometrische Struktur (Topographie) eines Halbleitererzeugnisses (Mikrochip) geschützt werden.
 
  Humanitätsprinzip
Der Mensch steht im Mittelpunkt der betrieblichen Leistungsprozesse
 
  I  
  Innovation
Innovation ist in der Betriebswirtschaftslehre die Bezeichnung "für die mit technischem, sozialem und wirtschaftlichem Wandel einhergehenden (komplexen) Neuerungen" [Gabler, Wirtschaftslexikon 1993]
 
  INSTI
Der Name INSTI steht für Innovationsstimulierung. Das Projekt wurde 1995 vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) ins Leben gerufen.
 
  Invention
Eine Invention ist eine Erfindung, also eine neue technische Vorgehensweise, bestehende Probleme zu lösen.
 
  K  
  Kalkulationszinsfuß
Der Kalkulationszinsfuß oder Kalkulationszinssatz bezeichnet die subjektive Mindestverzinsungsforderung eines Anlegers an seine Investition.
 
  Kapitalwertmethode
Bei der Kapitalwertmethode werden sämtliche Zahlungen einer Handlungsalternative auf den Entscheidungszeitpunkt unmittelbar vor der ersten Zahlung des Basisjahres abgezinst (diskontiert), dies ergibt den so genannten Kapitalwert.
 
  KfW
Kreditanstalt für den Wiederaufbau - gibt Auskunft über Förderprogramme. Im Internet unter www.kfw.de
 
  Kommunikation als Personalführungsmittel
wechselseitiger Austausch von Informationen
 
  Kompetenz
- Zuständigkeit oder Befugnis einer Person oder Institution; eine Stelle ist z.B. mit Kompetenzen in diesem Sinne ausgestattet ("Handlungsrecht")
- Fähigkeit oder Vermögen einer Person oder Institution: "Kompetenz kann als unternehmensbezogene 'Problemlösungsfähigkeit' bezeichnet werden. Sie beinhaltet ein technisches, organisatorisches und finanzielles Leistungspotential."
 
  Kostenarten
1. Schritt der Kostenrechnung, beantwortet die Frage, welche Kosten entstehen.
 
  Kostenstellen
2. Schritt der Kostenrechnung, beantwortet die Frage, wo Kosten entstehen.
 
  Kostenträger
3. Schritt der Kostenrechnung, beantwortet die Frage, wofür Kosten entstehen.
 
  Kostenvergleichsrechnung
Die Kostenvergleichsrechnung ist ein statisches Verfahren der Investitionsrechnung und dient zum Vergleich mehrerer Investitionsalternativen. Hierbei werden die Gesamtkosten der Alternativen ermittelt und die kostengünstigste ausgewählt.
 
  L  
  Lastenheft
Im Lastenheft steht also, welche Anforderungen aus Sicht des Kunden und aus der Sicht des Unternehmens an das zu entwickelnde Produkt gestellt werden.
 
  M  
  Management
Management ist die Leitung soziotechnischer Systeme in personen- und sachbezogener Hinsicht mit Hilfe von professionellen Methoden.
 
  Marke
Eine Marke – früher auch unter dem Begriff Warenzeichen bekannt – ist rechtlich ein besonderes Zeichen, das dazu dient, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von Waren und Dienstleistungen anderer Unternehmen zu unterscheiden.
 
  Mentoring
Anleitung und Betreuung neuer Mitarbeiter oder Mitarbeiter für neue Tätigkeiten
 
  N  
  Nettopersonalbedarf
Bruttopersonalbedarf abzüglich des Personal-bestandes zum Planungszeitpunkt
 
  Nutzwertanalyse
Die Nutzwertanalyse ist eine Methode (nach Ch. Zangemeister) zur Entscheidungshilfe bei der Auswahl komplexer Alternativen, besonders wenn dabei wesentliche, aber nicht quantifizierbare Entscheidungskriterien zu berücksichtigen sind.
 
  P  
  Passive Personalbeschaffung
Sie erfolgt durch Personalwerbung mit der Zielsetzung viele Blindbewerbungen“ zu erhal-ten
 
  Patent
Ein Patent gibt seinem Inhaber – Anmelder genannt – ein zeitlich und geografisch begrenztes, ausschließliches Recht zur Herstellung, zum Vertrieb und Verkauf eines Produkts oder eines Verfahrens.
 
  Patentamt
Deutsches Patent und Markenamt
http://www.dpma.de
Europäisches Patentamt:
http://www.european-patent-office.org
 
  Personalbedarfsanalyse
Die Personalbedarfsanalyse stellt den mengen-mäßigen Bedarf sowie die Fähigkeiten des Per-sonals fest.
 
  Pflichtenheft
Ein Pflichtenheft beinhaltet die quantitativ und konsistent formulierten Ziele eines Projektes (überprüfbare Sollvorgaben).
 
  Punktbewertung
Die Punktbewertung ist ein einfaches Bewertungsverfahren zur Beurteilung von Produktideen.
 
  Q  
  QFD
Das Quality Function Deployment (QFD) ist eine Methode zur systematischen Planung der Qualität eines Zielproduktes ausgehend von kunden- und marktseitigen Qualitäts-anforderungen.
 
  R  
  Routine
Routine sind alle Aktivitäten, die zum normalen Geschäftsbetrieb eines Unternehmens gehören (z.B. Produktion, Vertrieb).
 
  S  
  Sollkosten
Sollkosten sind mit Planpreisen bewertete Leistungen, die bis zum Stichtag erbracht wurden.
 
  Sortenschutz
Der Sortenschutz ist ein dem Patent vergleichbares Ausschließlichkeitsrecht und schützt das geistige Eigentum an Pflanzenzüchtungen.
 
  Stückkosten
Unter Stückkosten versteht man die Kosten je Stück eines Gutes.
 
  Systemischer Paarvergleich
Beim Systemischer Paarvergleich werden die einzelnen Kriterien paarweise mit Hilfe einer quadratischen Matrix miteinander verglichen.
 
  T  
  Target Costing
Methode zur kostenorientierten Produktentwicklung. Die Philosophie des Target Costing geht davon aus, dass es für ein Produkt oder eine Dienstleistung nur einen bestimmten durchsetzbaren Marktpreis gibt.
 
  Tarifvertrag
Mandeltarifvertrag, Verbandstarifvertrag, Firmentarifvertrag
 
  Training off the job
Präsenzkurs in Vollzeit oder Teilzeit
Programmierte Unterweisung, die im Selbststudium durchgeführt wird (CBT, WBT)
Blendet Learning. Dies ist die Kombination von online-Lernen (CBT, WBT) und Präsenzseminaren
 
  Training on the job
Bildung am Arbeitsplatz, dabei lernt der Mitarbeiter die praktische Bedingungen vor Ort kennen und führt sie auch aus
 
  V  
  Variable Kosten
Die variablen Kosten werden auch als beschäftigungsabhängige Kosten bezeichnet, welche sich durch die Produktionsmenge und damit steigendem oder fallendem Beschäftigungsgrad ändern.
 
  W  
  Wirtschaftlichkeit
= Ertrag / Aufwand
 
  Wirtschaftlichkeitsprinzip
Das Verhältnis zwischen den Leistungen des Personals und der verursachten Personalkosten
 
  Wissensmanagement
Das Wissensmanagement ist der Teil des Managements, der sich mit der Gestaltung, Erweiterung, Nutzung und Sicherung der Wissensbasis des Unternehmens befasst.